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Nachhaltigkeit von Produkten im Fokus: Ökodesign & Recht auf Reparatur

29. Mai 2026

12:00 - 13:30 Uhr


Die regulatorischen Anforderungen an Produkte in der EU verändern sich grundlegend: Mit der neuen Ökodesign-Verordnung und der „Right to Repair“-Richtlinie rücken Langlebigkeit, Reparierbarkeit und Ressourcenschonung stärker denn je in den Mittelpunkt unternehmerischen Handelns.

 

Die Ökodesign-Verordnung (ESPR) erweitert den bisherigen Rahmen deutlich und betrifft künftig nahezu alle physischen Produkte – mit dem Ziel, diese langlebiger, reparierbarer und ressourcenschonender zu gestalten. Zusätzlich führt die ESPR einen neuen digitalen Produktpass ein und statuiert das vieldiskutierte „Vernichtungsverbot“. 

 

Parallel dazu verpflichtet die EU-Richtlinie zum Recht auf Reparatur Unternehmen, Reparaturen auch über die Gewährleistungsfrist hinaus anzubieten, Ersatzteile bereitzustellen und Reparaturen wirtschaftlich attraktiver zu machen. Die Umsetzung in nationales Recht steht bis spätestens Juli 2026 an.

 

Was bedeutet das konkret für Unternehmen?

In unserem Webinar geben wir Ihnen einen kompakten Überblick über die neuen regulatorischen Anforderungen, zeigen Wechselwirkungen zwischen beiden Regelwerken auf und erläutern, welche rechtlichen und praktischen Herausforderungen jetzt auf Hersteller, Händler und andere Marktakteure zukommen.


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